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Mittwoch, 16.09.2020, 03:11

Internationaler Tag der Sprachentwicklungsstörung


Freitag, 16. Oktober 2020

Freitag, 14.02.2020, 02:00

Ratgeber "Sprachliche Bildung und Sprachförderung in der Schule"


Informationen, Tipps und Fördermöglichkeiten - ein leicht vers...

Sonntag, 20.10.2019, 10:19

NEU: Ratgeber "Sprachliche Bildung und Sprachförderung in der Kita"


Die dgs-Broschüre ist zu beziehen über die Bundesgeschäftsstel...

Dienstag, 16.10.2018, 12:55

Bildungsnotstand in Deutschland


Die Delegiertenversammlung der Deutschen Gesellschaft für Spra...

Sa., 11.6.16: Spannungsfeld Beratung

 

Herausforderungen und Konzepte der Beratung im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Sprache


Mit Prof. Dr. Ulrich von Knebel: Lehrstuhl "Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache" an der Universität Hamburg; Sonderpädagoge für die Förderbereiche Sprache, Lernen und Verhalten

 

  • Termin: Sa., 11. Juni 2016, 10.30 Uhr - 13.30 Uhr
  • Ort: Schule Zitzewitzstr. 51, ReBBZ Wandsbek-Süd, 22043 HH
  • Zielgruppe: im Förderschwerpunkt Sprache tätige Sonderpädagogen, Logopäden, Sprachtherapeuten sowie Referendare/Auszubildene

Sowohl in Therapie- als auch in Schulpraxis gehört die Beratung schon immer zum Aufgabengebiet sprachbehindertenpädagogischer Fachkräfte. Durch die Wende zur "inklusiven Schule" ist sie für viele Förderkräfte zu einer zentralen, oft schwer lösbaren Aufgabe geworden: Die Herausforderungen haben deutlich zugenommen, die Ressourcen und Bedingungen sind dieser Entwicklung nicht gefolgt. Bewährte Konzepte passen nicht mehr, evaluierte neue Konzepte fehlen noch.

 

Für dieses Expertengespräch gilt darum das Motto: "Miteinander reden, voneinander lernen". Die Hauptziele bestehen darin, persönliche Praxiserfahrungen (sowohl erfolgreiche Lösungsansätze als auch ungelöste Probleme) auszutauschen, erste Ansatzpunkte aus der Wissenschaft kennenzulernen und Möglichkeiten der Bewältigung aktueller Entwicklungsaufgaben zu diskutieren.

 

Inhalte:

  • Einführung in das Thema - Leitidee des "Expertengespräches"
  • Erfahrungsberichte der TeilnehmerInnen aus Schul- bzw. Therapiepraxis
  • Wunsch und Wirklichkeit: Zentrale Anforderungen an die Beratung
    Lösungsansätze aus der Praxis - ungelöste Probleme - Entwicklungsnotwendigkeiten
  • Vorstellung der Modelle "Kooperative Beratung" nach Mutzeck und "Asymmetrische Kooperation" (Beratungsdidaktik)
  • Diskussion: Brauchbarkeit vorhandener Beratungsansätze für die aktuellen Anforderungen - Welche sonstigen Hilfen und Bedingungen werden benötigt?

Zum Seminar erhalten Sie ein Skript, Tagungsgetränke und Pausensnacks.

 

Anrechnung: Das Seminar kann in Absprache mit Ihren Fortbildungsverantwortlichen in Ihrem Portfolio angerechnet werden. Heilmittelerbringer erwerben 3 Fortbildungspunkte.
 
Anmeldung:

  • per Mail: dgs-ev.hh(at)t-online(dot)de
  • per Tel. / Fax: 04104 - 96 25 -46 / -49
  • mobil: 0171/931 63 26
  • per Post: dgs-LG HH, Geschäftsstelle - Krabbenkamp 7a - 21465 Reinbek/Hamburg
  • online über das Zentrale Fortbildungsportal der dgs: zfp.dgs-ev.de

Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen! Bei einem Eintritt in die dgs e. V. vor oder während der Veranstaltung können Sie die Mitgliederermäßigung bereits für dieses Seminar in Anspruch nehmen.
 
Teilnahmegebühren:
Mitglieder regulär: 20,- €
Mitglieder ermäßigt: 10,- € (Eltern-, Teilzeit<50%/Ausbildung/Senior-Mitgl./ Schwerbeh.
Nichtmitglieder: 35,- €

Für TeilnehmerInnen der anschl. Mitgliederversammlung ist das Seminar kostenfrei.
 
Anmeldeschluss: 8. Juni 2016

 



9./10./11. Juni: Sprachheilpädagogik live - Hospitationsbörse in Halle


Zum Download klicken Sie auf das Bild.


Anmeldung: bis 20.05.2016

 

Das ausführliche Programm können Sie >>> hier herunterladen

 



9.04.: Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts

 

"Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts: Diagnostik, Unterrichts- und Förderplanung, Methodenpool" Prävention und Intervention für inklusive und für spezielle Settings

 

Dr. Karin Reber ist Sprachheilpädagogin M.A., Lehramt für Sprachheilpädagogik und Informatik, 2. Bundesvorsitzende der dgs, Fachreferentin und -Autorin (Reinhard-Verlag), Seminarleiterin Förderschwerpunkt Lernen am Studienseminar München, Lehrbeauftragte in München (Ludwig-Maximilians-Universität) u. der Schweiz, wissensch. Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Frühpädagogik München, bis 2014 Akadem. Rätin an der LMU München (Lehrstuhl Prof. Dr. Grohnfeldt), beteiligt an zahlreichen praxisorientierten Forschungsprojekten

 

  • Termin: Sa., 9. April 2016, 10.00 Uhr - 15.00 Uhr
  • Ort: ReBBZ Wandsbek-Süd, Schule Zitzewitzstraße 51, 22043 Hamburg 
  • Zielgruppe: im Grundschulbereich tätige Sonderpädagogen, Therapeuten und Förderkräfte für den Förderbereich Sprache sowie Referendare, Studierende und Auszubildende dieser Fachgebiete

Schüler mit Sprachentwicklungsstörungen sind angewiesen auf sprachheilpädagogisch fundierten Unterricht, um nicht dauerhaft an der Entfaltung ihrer Potentiale gehindert zu bleiben. Denn von allgemeiner Sprachförderung profitieren sie kaum. Unbehandelt aber können Sprachentwicklungsstörungen die gesamte Entwicklung und nahezu alle Bereiche des Lernens wesentlich beeinträchtigen. Das den „Bausteinen“ zugrundeliegende Münchener Modell zeigt, was wirksamen sprachheilpädagogischen Unterricht ausmacht: Bei der Unterrichts- und Förderplanung müssen stets alle Dimensionen (Ziele, Inhalte, Methoden, Medien, Organisations- und Interaktionsformen) mit Blick auf das Primat des Sprachlernprozesses konzipiert werden, gezielt und praxistauglich - unter Inklusionsbedingungen eine herausfordernde Aufgabe. Die "Bausteine" zu Diagnostik, Methodik, Unterrichts- und Förderplanung helfen, diese Prinzipien unter verschiedenartigen Bedingungen in die Praxis umzusetzen.

 

Ablauf: Nach einer kurzen Einführung in das Konzept werden zunächst Möglichkeiten der Sprachdiagnostik im Unterricht aufgezeigt.

 

Schwerpunkt des Seminars wird es dann sein, mit Hilfe von Video- und Materialbeispielen einen sprachheilpädagogischen Methodenpool zusammenzutragen. Konkrete Beispiele und Ideen aus dem Unterrichtsalltag in verschiedenen Fächern  und Kompetenzbereichen liefern Grundlagen für Ihre eigene Planung.

 

Inhalte:

  • Sprachdiagnostik im Unterricht
  • sprachheilpädagogische Unterrichtsplanung nach dem Münchener Modell
  • Förderplanung im sonderpädagogischen Förderbereich Sprache           
  • Unterrichtsmethoden zur Prävention von Sprachstörungen im Regelschulunterricht
  • sowie zur Intervention im sprachtherapeutischen Unterricht
  • störungsübergreifende Methoden zur Lehrersprache
  • störungsspezifische Methoden zum Wortschatz

 

Zum Seminar erhalten Sie ein ausführliches Skript, Tagungsgetränke und Pausensnacks (im Beitrag enthalten). Gern bestellen wir Ihnen auch ein warmes Mittagessen (nicht enthalten).

 

Anrechnung: Das Seminar kann in Absprache mit Ihren Fortbildungsverantwortlichen in Ihrem Portfolio angerechnet werden. Heilmittelerbringer erwerben 5 Fortbildungspunkte.

 

Anmeldung:

  • per Tel. / Fax: 04104 - 96 25 -46 / -49
  • mobil: 0171/931 63 26
  • per Post: dgs-LG HH, Geschäftsstelle - Krabbenkamp 7a - 21465 Reinbek/Hamburg
  • online über das Zentrale Fortbildungsportal der dgs: zfp.dgs-ev.de

Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen! Bei einem Eintritt in die dgs e. V. vor oder während der Veranstaltung können Sie die Mitgliederermäßigung bereits für dieses Seminar in Anspruch nehmen.

 

Teilnahmegebühren:

  • Mitglieder regulär: 35,-
  • Mitglieder ermäßigt: 25,- € (Eltern-, Teilzeit<50%/Ausbildung/Senior-Mitgl./ Schwerbeh.
  • Nichtmitglieder: 70,-

 

Begrenzte Teilnehmerzahl! Platzvergabe nach Anmeldedatum. Ihre Reservierung wird verbindlich mit Eingang der Teilnahmegebühr.

 


 

 

28.11.: Musikalische Förderung und Therapie bei SES

 

Musikalische Förderung und Therapie bei Sprach- und Kommunikationsstörungen

Besonderheiten und praktische Umsetzung

 

Mit Dr. Stephan Sallat: Professor für Pädagogik des Spracherwerbs unter besonderen Bedingungen an der Universität Erfurt; der Sprachheil-, Lernbehinderten- und Musikpädagoge studierte an der Universität Leipzig, promovierte an der Universität Gießen über die Musikverarbeitung von Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen und gewann mit diesem Thema 2008 den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Von 2008 bis 2012 war er Musik- und Deutschlehrer an der Sächsischen Landesschule für Hörgeschädigte, von 2011 bis 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Musikalische und prosodische Verarbeitung bei Kindern mit und ohne Sprachentwicklungsstörungen, Pragmatik (Entwicklung und Diagnostik), spezifische Sprachentwicklungsstörungen, Musiktherapie bei SES sowie Bildungsbiografien sprachbehinderter Kinder.

  • Termin: Samstag, 28. November 2015, 10.30 bis 17.00 Uhr
  • Ort: ReBBZ Wandsbek-Süd, Schule Zitzewitzstr. 51, 22043 Hamburg
  • Zielgruppe: inner- u. außerschulisch tätige Sprachheilpädagogen, Sonderpägagogen LSE, Therapeuten, Logopäden, Förderkräfte Sprache sowie Referendare, Studierende und Auszubildende dieser Fachgebiete

Inhalte: Musik motiviert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Das Musizieren, der Umgang mit Melodien, Klägen und Rhythmen hat zudem sehr viel mit Kommunikation und Wahrnehmung zu tun, bietet damit vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz in Unterricht, Sprachförderung oder Therapie.

Studienergebnisse zeigen allerdings, dass sich die Musikverarbeitung bei Menschen mit Sprachentwicklungsstörungen (SES) signifikant unterscheidet von derjenigen bei typischer Sprachentwicklung. Zur Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten bei SES müssen wir Musik daher anders und fachpädagogisch gezielt einsetzen.

 

In Teil I des Seminars werden

  • die Zusammenhänge von Sprache, Kommunikation, Musik, Kognition und Emotion sowie
  • Transfereffekte von Musik auf die Sprachverarbeitung im typischen und im gestörten Spracherwerb erörtert, u. a. anhand von Ergebnissen aus der musikalischen Interventions- und Trainingsforschung.

In Teil II werden auf dieser Grundlage

  • konkrete Möglichkeiten des störungsspezifischen Einsatzes von Musik in der Sprachförderung und Sprachtherapie im Kindes- und Jugendalter erarbeitet
  • und praktisch erprobt.

Eine musikalische Vorbildung ist nicht erforderlich.

 

Anrechnung: Das Seminar kann in Absprache mit Ihren Fortbildungsverantwortlichen in Ihrem Portfolio angerechnet werden. Heilmittelerbringer erwerben 6 Fortbildungspunkte.

 

Anmeldung:

  • per Tel. / Fax: 04104 - 96 25 -46 / -49

Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen! Bei einem Eintritt in die dgs vor oder während der Veranstaltung können auch sie die vergünstigten Teilnahmegebühren bereits für dieses Seminar in Anspruch nehmen.


Teilnahmegebühren:

  • Mitglieder: 35,- €
  • Mitglieder ermäßigt: 25,- € (Elternzeit/Teilzeit<50%/Ausbildg./Senior-Mitgl./Schwerbeh.)
  • Nichtmitglieder: 70,- €

Zum Seminar erhalten Sie ein ausführliches Skript, Tagungsgetränke und Pausensnacks (im Preis enthalten). Gern bestellen wir Ihnen auch ein warmes Mittagessen (nicht im Preis enthalten).

 

Begrenzte Teilnehmerzahl! Die Plätze werden nach Anmeldedatum vergeben. Ihre Reservierung wird verbindlich durch Überweisung des Teilnehmerbeitrages.

 



26.9., 9 - 18 Uhr: Sprachheiltag in Hannover

 

Vorträge und Workshops mit

  • Dr. Anja Theisel
  • Dr. Karin Reber
  • Dr. Yvonne Adler
  • Dagmar Lehn
  • Prof. Dr. Jörg Mußmann
  • Prof. Dr. von Knebel
  • Dr. Tobias Leppert

Programm und Details >>> hier

 

Last-Minute-Anmeldung >>> hier
 
oder per Telefon/Fax: 0511 / 806 95 57
 
oder per Mail: dgs-niedersachsen(at)dgs-ev(dot)de

 


 

26.09.2015: Mathematik bei Spracherwerbsstörungen

 

Mathematisches Lernen mit spracherwerbsgestörten Kindern: Besonderheiten - didaktische und methodische Herausforderungen - Fördermöglichkeiten

 

Mit Dr. Margit Berg: promovierte Sprachheilpädagogin, 10 Jahre lang als Lehrerin und Konrektorin an einer Hamburger Sprachheilschule tätig, lehrt und forscht seit 1996 als Akadem. Oberrätin und Fachleitung der Sprachheilambulanz an der PH Heidelberg, Abt. Sprachbehindertenpädagogik, mit dem Fokus "Therapie- und Unterrichtsplanung". Mit Prof. Dr. Motsch hat sie u. a. am Forschungsprojekt zur Kontextoptimierung gearbeitet. Autorin zahlreicher Fachpublikationen (u. a. "Kontextoptimierung im Unterricht", "Grammatikverständnis und mathematische Fähigkeiten sprachbehinderter Kinder", "Diagnostik grammatischer Störungen"). Seit 20 Jahren ist Dr. Berg eine gefragte Referentin zu diesen Themen.

  • Termin: Samstag, 26. September 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr
  • Ort: ReBBZ Wandsbek-Süd, Schule Zitzewitzstr. 51, 22043 Hamburg
  • Zielgruppe: inner- u. außerschulisch tätige Sonderpädagogen, Therapeuten, Logopäden, Förderkräfte sowie Referendare/Studierende/Auszubildende dieser Fachbereiche. Ausdrücklich eingeladen sind auch Interessierte, die nicht Mathematik studiert haben!

Inhalte: Spracherwerbsstörungen können für die betroffenen Kinder das Lernen auch im mathematischen Bereich erheblich erschweren. Sonderpädagogen u. a. Therapeuten stehen vor der Aufgabe, in einem spezifisch sprachheilpädagogischen Kontext

  • die nötigen Bedingungen und Voraussetzungen für den Erwerb mathematischer Kompetenzen zu schaffen,
  • die mathematischen Inhalte so zu vermitteln, dass die Schülerinnen und Schüler trotz ihrer sprachlichen Einschränkungen die Bildungsziele erreichen können und zugleich
  • allgemein entwicklungsfördernde, besondere kommunikaitonsfördernde siwue spezifische sprachtherapeutische Maßnahmen in das mathematische Lernen zu integrieren.

Die Veranstaltung wird praxisorientiert

  • Zusammenhänge zwischen Spracherwerbsstörungen und mathematischen Lernschwierigkeiten beleuchten,
  • konkrete didaktische und methodische Konsequenzen aufzeigen,
  • auf die Entwicklung und die Förderung pränumerischer Fähigkeiten eingehen,
  • ausgewählte Teilbereiche (Zahlbegriffsentwicklung, Geometrie, Textaufgaben) reflektieren und
  • Beispiele für die Integration sprachspezifischer Förder- und Therapiemaßnahmen in das mathematische Lernen vorstellen.

Anrechnung: Das Seminar kann in Absprache mit Ihren Fortbildungsverantwortlichen in Ihrem Portfolio angerechnet werden.
Heilmittelerbringer erwerben 7 Fortbildungspunkte.

 

Anmeldung:

  • per Tel. / Fax: 04104 - 96 25 46 / 49 oder

Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen! Bei einem Eintritt in die dgs vor oder während der Veranstaltung können Sie die vergünstigten Teilnahmegebühren bereits für dieses Seminar in Anspruch nehmen.


Teilnahmegebühren:

  • Mitglieder: 35,- €
  • Mitglieder ermäßigt: 25,- € (Elternzeit/Teilzeit<50%/Ausbildg./Senior-Mitgl./Schwerbeh.)
  • Nichtmitglieder: 70,- €

Zum Seminar erhalten Sie ein ausführliches Skript, Tagungsgetränke und Pausensnacks (im Preis enthalten). Gern bestellen wir Ihnen auch ein warmes Mittagessen (nicht im Preis enthalten).

 

Begrenzte Teilnehmerzahl! Die Plätze werden nach Anmeldedatum vergeben. Ihre Reservierung wird verbindlich durch Überweisung des Teilnehmerbeitrages.

 


 

12.9.: Wegen großer Nachfrage wiederholen wir diesen Workshop

 

GRAPHOMOTORIK - MOTIVIERENDE METHODEN FÜR EINE GUTE HANDSCHRIFT

Problemen vorbeugen - Störungen effektiv begegnen

WORKSHOP mit hohem Praxisanteil

 

Mit Susanne Dorendorff Dozentin für Schrift- und Schreibkultur, Autorin ("Lesbar schreiben"), ausgebildet in Typographie, Schriftentwicklung, Graphik- und Kommunikationsdesign

  • Termin: Samstag, 12. September 2015, 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr
  • Ort: ReBBZ Wandsbek-Süd, Schule Zitzewitzstr. 51, 22043 Hamburg
  • Zielgruppe: im Grundschul- und Sek. I-Bereich tätige Sonder-pädagogen, Allgemeinpädagogen, Therapeuten und Förderkräfte, Referendare/Studierende/Auszubildende dieser Fachbereiche

Unflüssig, verkrampft, chaotisch - kaum lesbare Handschriften sind ein häufiges Phänomen in allen Schulstufen. Fachliche Leistungen und grundlegende Entwicklungsbereiche z. B. des Lesens, der Rechtschreibung und der Sprache können dadurch wesentlich beeinträchtigt sein. Schulische Ergebnisse bleiben dann zwangsläufig hinter den Möglichkeiten zurück.

 

Schwerpunkte dieses Workshops sind daher sowohl die Prävention von graphomotorischen Störungen als auch effektive Interventionen bei bereits bestehenden Problemen. Abseits der üblichen Schreiblern- und Übungsprogramme werden bewährte Prinzipien, Methoden und Materialien zum Erwerb einer flüssigen, gut lesbaren Handschrift vorgestellt und deren praktischer Einsatz erprobt. Sie eignen sich für Schreibanfänger ebenso wie für Fortgeschrittene.

 

Inhalte: Sie erwerben direkt in der Praxis einsetzbare Kompetenzen

  • in Stiftkunde / Fingerhaltung / Schreibbewegung
  • Sie untersuchen die Schreibbarkeit der Schulschriften LA, SAS, VA und GS.
  • Sie erlernen auf praktischem Wege die Methode der Dreifach-Prägung "Hören+Sehen+Bewegen", eine Buchstaben- und Rechtschreib-Lerntechnik.
  • Sie lernen etwas ganz Besonderes kennen: die Do Baton-Technik (Schreiben mit der Holzwäscheklammer), die nicht nur Kindern wie Erwachsenen großen Spaß bereitet, sondern auch erstaunliche Effekte in der Schreibmotorik erzielt.
  • Und Sie erfahren, wie es gelingt, Jungen zu motivieren, gut zu schreiben.

Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen mit - und ein Glas Tinte, bitte.

 

Anrechnung: Das Seminar kann in Absprache mit Ihren Fortbildungsverantwortlichen in Ihrem Portfolio angerechnet werden.

Heilmittelerbringer erwerben 6 Fortbildungspunkte.

 

Anmeldung:

  • per Tel. / Fax: 04104 - 96 25 46 / 49 oder
  • online über das ZFP, Zentrales Fortbildungsportal der dgs: http://zfp.dgs-ev.de
  • per Post: dgs-LG HH, Geschäftsstelle - Krabbenkamp 7a - 21465 Reinbek/Hamburg

Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen! Bei einem Eintritt in die dgs vor oder während der Veranstaltung können Sie die vergünstigten Teilnahmegebühren bereits für dieses Seminar in Anspruch nehmen.

 

Teilnahmegebühren:

  • Mitglieder: 35,- €
  • Mitglieder ermäßigt: 25,- € (Elternzeit/Teilzeit<50%/Ausbildg./Senior-Mitgl./Schwerbeh.)
  • Nichtmitglieder: 70,- €

Begrenzte Teilnehmerzahl! Die Plätze werden nach Anmeldedatum vergeben. Ihre Reservierung wird verbindlich durch Überweisung des Teilnehmerbeitrages.